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Das perfekte Wochenende – LONDON EDITION

LONDON – Weltstadt, pulsierende Metropole, Heimat der Queen, Jack the Ripper und Shakespeare, Ursprungsort vieler fantastischer Geschichten wie Oliver Twist, Dorian Gray und Harry Potter, eine kulinarische Explosion, Trendsetter.

Für mich hat London immer eine besondere Anziehung. Die meisten haken London schon sehr früh von ihrer Bucket List, ich hingegen habe mir Zeit gelassen und bin erst mit Anfang 20 auf die Insel geflogen.

Hätte man mir gesagt, dass ich mich Hals über Kopf in diese Stadt verlieben werde, hätte ich wohlmöglich nur gelacht. Für mich war es immer nur eine Großstadt wie viele andere auch. Eine Stadt, die überfüllt ist mit Touristen, welche die Wege verstopfen und versuchen sich nicht zu verlaufen, gestresste Büromenschen, die in ihren adretten Anzügen von einem Meeting zum nächsten eilen. Lärm und Stau. Das übliche Großstadtbild gepaart mit der Vorstellung, dass in England oft schlechtes Wetter herrscht.

Ja, London ist eine hektische, vollgestopfte Stadt, aber London hat so viel zu bieten und weiß mit seiner Schönheit zu verzaubern. All die alten prunkvollen Bauten laden einen zum verweilen und staunen ein, in den großflächigen Parkanlagen kann man ein Päuschen einlegen und sich von der Sonne verwöhnen lassen (ja, in England gibt es auch Sonne) und die netten kleinen Cafes, die Auswahl an superben Museen und die gigantischen Shopping Meilen bieten einen wunderbaren Zeitvertreib.

116C3913-BC8D-40D6-8443-7AF51CC2D4F8Das Erscheinungsbild der Stadt ist geprägt von lang vergangen Tagen und dem Futurismus der Moderne. Neben alten Stadtvillen ragen seltsam anmutende Wolkenkratzer, mit riesigen Glasfronten gen Himmel. Pubs, so wie man sie sich vorstellt, mit goldenen Lettern an dunkle Holzbalken angeschlagen, urigem Licht und diesem ganz besondere, für Pubs typischen Duft, bevölkern die Stadt. Nach Feierabend genehmigen sich die Menschen hier gerne das ein oder andere Pint Pale Ale. Schallendes Gelächter und der wohlige Klang des Londoner Akzents erfüllen dann die Alleys und Lanes der Metropole und lassen den Stress des Tages verblassen.

Dies ist nur ein kleiner Einblick, warum ich diese Stadt so unglaublich liebe. Natürlich ist es nicht möglich, London an nur einem Wochenende komplett zu besichtigen, jedoch kann man mit ein bisschen Planung schon so einiges erleben. Schlussendlich wissen wir ja, wir können immer wieder kommen! Egal wie oft ich nach London reise, langweilig wird es mir dort nie. Allein schon der Wechsel der Jahreszeiten lässt die Stadt in einem neuen Licht erscheinen, Open Air Bars öffnen auf den Dächern, kleine Hinterhofkonzerte finden statt, oder aber die Weihnachtsbeleuchtung verleiht der Stadt einen besonderen Glanz.

Damit ihr bei einem Wochenendbesuch nicht planlos durch die Stadt irrt und mehr Zeit in der U bahn und mit dem suchen des richtigen Weges verbringt als die Stadt zu erleben, habe ich einen kleinen Plan erstellt, der euch hilft das Beste aus der kurzen Zeit rauszuhohlen.

Tag 1

Nach dem Check- Inn, in eine von euch gewählte Herberge, kann es los gehen. Ob es nun ein Hotel, Hostel oder eine Airbnb Wohnung ist, sei jedem selbst überlassen.

Camden Town bietet einen wunderbaren Start in euer Wochenende. Hier könnt ihr in dem berühmten „Cereal Killer Cafe“ eigens eine Schale Müsli mischen und dabei aus unzähligen Sorten wählen, Schokosplitter, Marshmallows und viele andere Leckereien hinzufügen und dann auch noch im Bett essen.

Frisch gestärkt erkundet man nun den Camden Stables Market, welcher um 1925 als Stallungen für 400 Pferde benutzt wurde. Wer hier einen typischen Markt vermutet, wird schnell eines besseren belehrt. Hier treffen Lederwaren auf traditionelle indische Kleidung, vintage Möbel auf marokkanische Lampen, Neues auf Altes. Die Stables sind gefüllt mit den unterschiedlichsten Shops und immer wieder auftretenden Pferdestatuen. Auch das berühmte Cyberdog, welche besonders unter Techno Liebhabern ein Highlight ist, befindet sich hier. Keine Sorge auch für alle anderen ist dieser Laden ein echtes Erlebnis.

Rund um den Markt bieten sich gemütliche Sitzmöglichkeiten mit herrlichem Blick auf die Themse, in welcher Trauerweiden ihre Zweige baden und selbst der Weg zum Bahnhof lädt zum Staunen ein.

Weiter geht es zum Regent‘s Park, welchen man zu Fuß gut erreichen kann. Hier gibt es mehrere Optionen. Zum einen lässt es sich sehr schön durch den Park spazieren wobei man den Trubel von Camden hinter sich lassen kann, zum anderen befinden sich hier sowohl das Sherlock Holmes Museum als auch Madam Tussauds und der Zoo.

Unweit vom Regent‘s Park entfernt kann, man wie die Beatles zuvor für ihr Album „Abbey Road“, über eben diesen berühmten Zebrastreifen laufen. In die andere Richtung befindet sich “221B Baker Street“, welche die Adresse des fiktiven Romans “Detektiv Sherlock Holmes” ist.

Wer noch nicht genug vom Shoppen hat, hat nun die Gelegenheit sich auf Londons größten Einkaufsstraßen zu vergnügen: die „Marylebone High Street“ und „Oxford Street“. Hier werdet ihr mit Sicherheit fündig. Wer aber lieber langsam den Tag bei einem leckeren Essen und einem Glas Wein ausklingen lassen möchte, ist in diesem Stadtteil ebenfalls am richtigen Ort.

Tag 2

Heute heißt es Sightseeing „at its finest“. Ich habe eine Tour zusammengestellt, wie auch ich sie eigentlich fast jedesmal laufe wenn ich in London bin. Dabei kommt man an den meisten Sehenswürdigkeiten vorbei, jedoch nicht rein. Solltet ihr das Verlangen haben eine der Attraktionen näher betrachten zu wollen, passt ihr euren Tag einfach darauf an.

Startpunkt ist der Trafalgar Square. Wenn ihr noch nicht gefrühstückt habt, solltet ihr euch ein nettes Cafe in der Nähe suchen wie zum Beispiel das „TY Seven Dials“ oder „Bill‘s“.

Schaut euch auf der Suche nach den versteckten Nasen am Trafalgar Square um und lauft dann über „the Mall“ hin zum Buckingham Palace. Hier angekommen, gibt es natürlich wieder viele Gelegenheiten tolle Bilder zu schießen. Nehmt euch die Zeit dafür, eventuell seht ihr ja sogar noch die Ablöse der königlichen Wachen oder gar die Royal Family vorbei huschen.

Von dort aus geht es dann weiter Richtung Westminster Abbey. Dafür muss man nur dem Birdcage Walk folgen. Direkt neben der Westminster Abbey befindet sich eines Londons wohl bekanntesten Wahrzeichen: der Big Ben. Dieser thront hoch über dem House of Parliament, direkt an der Themse.

London EyeVon hier aus seht ihr mit Sicherheit schon das riesige London Eye, welches sich am Ufer der South Bank befindet. Lauft einfach über die Brücke hin bis zum Riesenrad und nutzt die Chance und fahrt eine Runde damit.

Wenn ihr weiter der Themse Richtung Osten folgt kommt ihr zur Waterloo Bridge, welche für ihre vielen Bücherstände bekannt ist. Vielleicht findet ja auch ihr etwas neues zum schmökern.

Überquert die Themse erneut, dieses mal über die Waterloo Bridge, biegt dann in rechts in eine Straße namens „Strand“ ein. Direkt zu eurer rechten seht ihr Somerset House gefolgt vom Kings‘s College London, der Australian High Commission (welches Gringotts in Harry Potter darstellt) und dem Royal Courts of Justice.
Keine 500 Meter weiter, stößt man auf einen der ältesten und bekanntesten Teeläden Londons. „TWININGS“! Steckt eure Nase in den Laden und lasst euch von den grandiosen Gerüchen verzaubern und verkostet die ein oder andere Tasse Tee.

Von hier könnt ihr entweder wieder runter zum Wasser laufen, meiner Meinung nach der schönere Weg, oder aber ihr folgt der Fleet Street bis zu St. Paul‘s Cathedral.
Wieder einmal überqueren wir den Fluss, dieses mal über die Millenium Bridge (auch diese ist Drehort von Harry Potter) und landen am Tate Modern und dem Shakespeare’s Globe Theatre.

Schaut auf ein Pint Bier oder ein erfrischendes Pimm‘s unbedingt bei „The Anchor“ vorbei. Dieser historische Pub liegt auf eurem Weg und ist einen kleinen Abstecher wert.

Dem Flussverlauf folgend kommt als nächstes die „Golden Hinde“ und dann London Bridge und der Borough Market welcher mit seinen vielen Köstlichkeiten lockt.

Pimm‘s
Zu guter letzt fehlt uns noch die Tower Bridge, welche wir überqueren und auf der
linken Seite erblickt ihr nun den Tower of London. Schaut euch dort um, bevor ihr dann zu unserem letzten Stopp des Tages geht, den St. Katharine Docks. Die Docks liegen versteckt vor dem Großstadttrubel und sind einer meiner absoluten Lieblingsspots. Der hier ansässig Pub „The Dickens Inn“, dient als unsere Endstation. Hier lässt es sich, bei dem ein oder anderen Drink und etwas zu essen, gut den Tag ausklingen.

Tag 3

Den letzten Tag beginnen wir mit einem Frühstück hoch oben über London. Das „Duck & Waffles“ ist die perfekte Location dafür (bitte mindestens 2 Wochen vorher reservieren!), denn es befindet sich im 40. Stockwerk eines Wolkenkratzers und bietet einen phänomenalen Blick über die Stadt.
Ein kleiner Verdauungsspaziergang zu den Überresten der St. Dunstan-in-the-East Church tut uns sicherlich gut bevor wir uns auf zur Brick Lane machen. Um dort die Vintage Shops nach Schätzen zu durchkämmen, links und rechts in den Hinterhöfe mit ihren Ausstellungen zu verweilen und abermals den ein oder anderen Leckerbissen des Street Food Market zu vertilgen.
Nach der Anstrengung der letzten Tage, bietet es sich an, gemütlich das hippe Areal ohne große Ziele zu erkunden und dann am Abend die Heimreise an zu treten.

Wie für viele Orte auf dieser Welt gilt auch für London, wer Zeit mitbringt, wird verstecktes finden. Natürlich darf das standardmäßige Sightseeing nicht fehlen. Besuche des Tower of London, Buckingham Palace, Westminster Abbey, Tower Bridge oder St. Pauls sowie eine Fahrt mit dem London Eye gehören zumindest einmal auf die To-do Liste eines jeden Londonurlaubers. Doch für alle, die London wirklich auf sich wirken lassen wollen, kann ich ein paar Dinge empfehlen, die auch für mich die Stadt immer wieder zu einem Highlight werden lassen.

Slow Traveling
Selbst wenn ein Wochenende nicht gerade übermäßig viel Zeit hergibt, schadet es nicht alles zu entschleunigen und sich einfach mal treiben zu lassen. Wir haben nichts davon wenn wir von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten eilen und am Ende mehr gestresst sind als vor unserem Urlaub. Nehmt euch die Zeit und schlendert an der Themse entlang, genießt die wunderbare Aussicht, kehrt hier und da in Pubs, Cafes oder Restaurants ein und gelangt auf dem Fußweg zu den meisten Hotspots. Wer auf die U-Bahn verzichtet sieht definitiv mehr von der Stadt, entdeckt verborgene Orte und umgeht außerdem die horrenden Fahrpreise und den Menschenmassen während der Rush Hour.

Mein Tipp ist es sich schon vorher eine kleine Route zu überlegen, die im Idealfall alle Spots, die man sehen will, miteinander verknüpft und dann einfach drauf los zu laufen. Scheut euch nicht, hin und wieder auch mal links oder rechts in eine kleine niedliche Gasse zu gehen oder in den ein oder anderen Hinterhof zu luken, oft verbergen sich dahinter wahre Schätze.

Tea time
Wer britische Kultur leben will, kommt um eine traditionelle ‘Tea time’ nicht herum. Kaum eine andere Angewohnheit der Inselbewohner ist uns so bekannt wie diese. ‘Tea time’ kann vieles bedeuten, mal ist es tatsächlich nur ein Kännchen Tee zu dem ein paar ‘Shortbread’ oder ‘Scones’ mit Konfitüre gereicht werden. Ein anderes mal ist es vielleicht herzhaft und startet mit einem Glas Sekt gefolgt von einer Auswahl an Sandwiches. Es geht natürlich auch dekadent, wo Champagner und Austern nicht fehlen dürfen. Plant also einen Stop in einem der Teehäuser ein und werdet Teil einer jahrhundertealten Tradition.

Eines der wohl mittlerweile bekanntesten Teehäuser ist das „Sketch“, welches mit seinen liebevoll, nach Themen, eingerichten Räumen, zum längern verweilen einläd.  Auch das „Mad Hatters“ hat sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht und ist immer einen Besuch wert. Wer lieber in einem der typischen roten Busse durch die Stadt fährt und dabei seinen Afternoon Tea genießen will, sollte unbedingt mal bei „BB Bakery“ vorbei schauen.

Schlechtes Wetter gibt es nicht
Solle es doch mal grau und regnerisch sein, dann gibt es in London die großartige Chance eines der hiesigen Museen aufzusuchen und sich faszinieren zu lassen. Das beste ist, dass die meisten Museen keinen Eintritt verlangen, lediglich spezielle Exhibitionen sind kostenpflichtig. Wer sich für Geschichte, Naturkunde, Technik oder Kunst interessiert, dessen Herz wird bei den Besuchen der Museen aufgehen.

Shopping non stop
Natürlich, ist auch London ein ganz hervorragender Ort um den neuesten836B4002-E71C-45AF-ACCD-2B3AF5CE86B8 Modetrends hinterher zu jagen oder sich von dem manchmal doch seltsamen anmutigen Stil der Briten inspirieren zu lassen. Für alle die, die nicht genug von Mode Labels wie TopShop, River Island und Co. bekommen können, werden sowohl auf den berühmten Einkaufszeilen wie „Oxford Street“ oder „Marylebone High Street“ als aber auch in den diversen Einkaufszentren wie „Harrods“ fündig. Geschäfte die das Herz einer jeden Shoppingqueen höher schlagen lassen, gibt es hier in Hülle und Fülle.

Kultur durch alle Zeiten
Londons Vergangenheit war bei weitem nicht immer so golden wie seine Gegenwart es zu sein vermag. Dunkle und mörderische Schatten zieren so manche Jahrzehnte der Stadt. Mörder wie Jack the Ripper trieben in den Gassen ihr Unwesen, die Pest raffte eine vielzahl der Bevölkerung dahin und ‚the great fire of London’ von 1666 verschlang vier fünftel der Stadt mit samt ihren mittelalterlichen Prachtbauten. Über all dies und noch viel mehr findet man ausreichend Information in den Museen, aber wer näher an der Vergangenheit dran sein will, sollte sich auf eine der geführten Walking Tours begeben oder dem London Dungeon einen Besuch abstatten und in längst vergessene Tage abtauchen.

Die in London angebotenen Walking Tours beschäftigen sich natürlich nicht nur mit der düsteren Vergangenheit, es gibt auch Touren auf den Wegen von Stars wie den Beatles und Shakespear oder aber Drehorten verschiedener Filme (Harry Potter ist da ganz besonders beliebt). Meist sind diese Touren ‚kostenfrei‘ und am Ende darf man dann eine Spende da lassen, was auch nicht zu viel verlangt ist.

Wer genug von der Vergangenheit hat und sich nun auf einer anderen Ebene kulturell bereichern lassen möchte, sollte sich einem Theaterspiel oder Broadway Musical hingeben, oder den bezirzenen Tönen eines Konzertes lauschen, denn auch was das angeht ist London bestens aufgestellt.

Liebe geht durch den Magen
Wer auch immer das Gerücht in die Welt gesetzt hat, englische Küche sein nicht genießbar, war wohl auch die Person, die erzählt hat, in London regne es immer. London hat sich wahrlich zu einer Hochburg für kulinarische Erlebnisse entwickelt. Daran hat nicht zuletzt der Einwanderer Strom schuld, welcher die Stadt mit seinen exotischen Gerichten bereichert. London ist ein Spielplatz für all die ‚Foodies‘ unterEF69592B-2DC9-4AFF-86DD-61B21A78ACBE uns, überall findet sich etwas leckeres zu essen. Sei es ein Restaurant der britischen Star Köche wie Jamie Oliver, der Food Truck an der Ecke oder aber simple ein Pub in welchem noch Hausmannskost serviert wird. Hinzu kommt eine Vielzahl von Streetfood Märkten, welche meist in betörende Duftschwaden gehüllt sind und die, wie aus dem Boden sprießenden, ‚health food restaurants‘ welche nochmals neuen Schwung auf die Teller der Metropolitaner bringen.

Gönnt euch also ruhig den ein oder anderen Bissen. Geht auf die Märkte und lasst euch von eurer Nase leiten. Gaumenfreuden gibt es in London nur zu genüge.

Außerhalb der Komfortzone
Das schöne an der Stadt, ist wohl die Tatsache, dass man selten wirklich weit fahren muss um zu Sehenswürdigkeiten zu gelangen. Jedoch lohnen sich ein paar extra Meilen immer mal wieder. So ist zum Beispiel der Besuch des Greenwich Observatoriums und das Überschreiten des dort kreuzenden Nullmeridians, definitiv den extra Zeitaufwand wert und auch die lange Fahrt raus zum Windsor Castle ist besonders zur herbsteszeit wärmsten zu empfehlen. Wer raus nach Windsor fahren will, sollte sich für diesen Tag nichts weiteres vornehmen, mit der Besichtigung und den Fahrten lässt sich nämlich gut und gerne ein Tag füllen und wir wollen uns ja nicht hetzen müssen.

Ich hoffe der Funken ist auf euch übergesprungen und ich kann euch dazu inspirieren diese wundervolle Stadt selbst zu erkunden. Flüge kann man mittlerweile günstig erstehen und Unterkünfte gibt es in allen Preisklassen zu finden. Nehmt euch mal eine Auszeit. Lasst euch vom Charm der Briten um den Finger wickeln, gönnt euch eine Tasse Tee oder vielleicht lieber ein Bier und bestaunt die architektonischen Glanzstücke, welche die Stadt zieren.

 

4 Kommentare zu „Das perfekte Wochenende – LONDON EDITION

  1. Super Bericht, da komm ich auch gleich wieder ins schwelgen 🙂 zu empfehlen ist auch eine Fahrt auf dem Regent’s Canal mit nem typischen long boat, welche für mich auch ein wichtiger Teil von London sind, wer will kann das sogar direkt mit nem Besuch im Zoo verbinden.
    Oder einfach von Camden aus hoch zum Primrose Hill Park, ein Teilstück vom Regent’s Park und beliebter Aussichtspunkt über die Stadt.

    Gefällt 2 Personen

  2. Ich laufe auch am liebsten einfach los und schaue, wo ich lande 🙂 London ist dafür echt ideal. Wenn die Strecke doch mal zu weit ist, nehme ich auch gerne den Bus, um trotzdem so viel wie möglich zu sehen. Oder gern auch mal die Fähre 😉 Liebe Grüße

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